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	<description>Grafik, Bildbearbeitung und Webtechnologien</description>
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		<title>Open Source Software für Grafikanwendungen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit leistungsfähiger Software ist im Grafikbereich vieles möglich. Auf dem kommerziellen Markt setzt die Kaufsoftware von Adobe Maßstäbe, die in ihrer Versionshistorie ständig neue Features bereithält. Doch jede neue Photoshop-Version schlägt mit mehr als 1.000 Euro zu Buche, weshalb es empfehlenswert ist, sich nach gleichwertiger, kostenlos erhältlicher Open Source Software umzusehen. Open Source Software hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit leistungsfähiger Software ist im Grafikbereich vieles möglich. Auf dem kommerziellen Markt setzt die Kaufsoftware von Adobe Maßstäbe, die in ihrer Versionshistorie ständig neue Features bereithält. Doch jede neue Photoshop-Version schlägt mit mehr als 1.000 Euro zu Buche, weshalb es empfehlenswert ist, sich nach gleichwertiger, kostenlos erhältlicher Open Source Software umzusehen. </strong></p>
<p>Open Source Software hat den Vorteil, dass sich eine große Entwicklergemeinde uneingeschränkt an der Bereitstellung neuer Features beteiligen kann. Die Programme sind nicht nur mit Windows, sondern auch mit LInux und Mac OS kompatibel.</p>
<h2>Gimp - Photoshop-Alternative</h2>
<p>Bei Gimp handelt es sich um das Vorzeigeprojekt im Open-Source-Grafiksoftware-Bereich. Das Programm braucht den Vergleich mit Adobe Photoshop nicht zu scheuen. Es bietet die Möglichkeit, verschiedene Bildebenen separat zu bearbeiten und enthält alle zeitgemäßen Werkzeuge zum Bearbeiten von Pixelbildern sowie viele Filter, deren Zahl ständig erweitert wird. Unterstützt werden alle üblichen Grafikformate.</p>
<h2>Inscape – Freehand-Alternative</h2>
<p>Die Open Source Software Inscape ist eine gute Alternative zu Freehand, Corel Draw oder Adobe Illustrator. Mit Inscape erhält man einen vektorbasierten Grafikeditor, mit dem sich Grafiken erstellen lassen, die statt auf Pixeln, auf Linien, Kreisen, Kurven und Rechtecken basieren. Dadurch lassen sie sich beliebig skalieren, ohne an Qualität zu verlieren. Neben den Bildformaten JPEG, BMP, PNG und TIFF unterstützt Inscape auch SVG, EPS und Postscript. Inscape ist GIMP kompatibel, sodass sich Pfade zu Grafiken, die mit dem einen Programm erstellt wurden, auch mit dem anderen lesen lassen.</p>
<h2>Leonardo Sketch</h2>
<p>Leonardo Sketch ist ein noch relativ junges Open Source Projekt. Das auf Java basierende Grafik- und Bildbearbeitungsprogramm kann ebenso mit Erweiterungen arbeiten, die in JVM-Sprachen wie Jython und JRuby bereitgestellt werden. Erste Versionen von Leonardo Sketch sind bereits erschienen. Die unter dem Namen "Ruby Red" veröffentlichte Version 1.0 ermöglicht das Erstellen und Bearbeiten von Vektorgrafiken, die in den Formaten PNG, SVG, PDF und HTML gespeichert werden können. Zudem enthält die Software E-Mail-Share-Funktionen und ein integriertes Bildsuchtool für den Bilderdienst Flickr.</p>
<h2>Scribus - InDesign-Alternative</h2>
<p>Das Open Source Programm Scribus ist eine mit Adobe InDesign oder QuarkXPress vergleichbare Desktop Publishing Software. Sie dient der Gestaltung professioneller Layouts für Printvorlagen und bietet ein ausgereiftes Farbmanagement mit der Möglichkeit einer CMYK-Farbseparation. Ein weiteres Plus ist der große Funktionsumfang für PDF-Vorlagen. Realisierbar sind der PDF-Import, PDF-Formulare und PDF-Präsentationen im PDF/X-Standard-Format.</p>
<p>Einige Arbeiten, die mit Open Source Software erstellt wurden, lassen sich auf der Webseite <a href="http://www.j-design.de" target="_blank">www.j-design.de</a> betrachten.</p>
<p><div id="attachment_106" class="wp-caption aligncenter" style="width: 533px"><img class=" wp-image-106" title="Foto: Bradlee Mauer - Fotolia.com" src="http://www.cm-online.net/wp-content/uploads/opensource-grafik.jpg" alt="Foto: Bradlee Mauer - Fotolia.com" width="523" height="304" /><p class="wp-caption-text">Foto: Bradlee Mauer - Fotolia.com</p></div></p>
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		<title>Web-Grafikformate &#8211; von GIF bis WBMP</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 23:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für manche hören sich die Fachausdrücke PNG-8 und JPEG vielleicht wie Wortkürzel aus der Raumfahrt an und man würde nie vermuten, dass sich hinter diesen die verschiedensten Formate für Bildtypen befinden. Tatsächlich aber beschreiben diese Abkürzungen die vielfachen Grafikformate auf dem Computer. Bitmap- und Vektor-Formate In erster Linie lassen sich die Web-Grafikformate in zwei Kategorien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für manche hören sich die Fachausdrücke PNG-8 und JPEG vielleicht wie Wortkürzel aus der Raumfahrt an und man würde nie vermuten, dass sich hinter diesen die verschiedensten Formate für Bildtypen befinden. Tatsächlich aber beschreiben diese Abkürzungen die vielfachen Grafikformate auf dem Computer.</strong></p>
<h2>Bitmap- und Vektor-Formate</h2>
<p>In erster Linie lassen sich die Web-Grafikformate in zwei Kategorien einteilen. Zum einen gibt es die Bitmap-Grafiken und zum anderen die Vektor-Grafiken. Bilder, die als farbige Pünktchen, die sogenannten Pixel, dargestellt werden, zählen zur ersten Gruppe.<br />
Sie werden beispielsweise durch die Formate JPEG und GIF vertreten und sind auflösungsabhängig. Das wiederum heißt,  sie verlieren, wenn man sie verkleinert oder vergrößert, an ihrer Qualität. Zur zweiten Gruppe, den Vektor-Grafiken, zählen Bildformate wie SVG und SWF. In diesem Fall werden die Bilder mathematisch als eine Gruppe geometrischer Objekte dargestellt, was zum Vorteil hat, dass man diese Fotos ohne Qualitätsverlust skalieren kann.</p>
<p>Textillustrationen oder auch Logos wurden früher im GIF-Format komprimiert, weil sich dieses besonders durch seine scharfen Details ausgezeichnet hat. Heutzutage verwendet man dafür das Format PNG (Portable Network Graphics), welches seit 2004 eingesetzt wird und GIF erfolgreich ablöst. Für extrem große Bilder eignet sich das Format PNG-24, welches bis zu 256 Transparenzstufen in einem Bild bewahren kann.</p>
<h2>Beliebt und verbreitet: JPEG</h2>
<p>Ein weiteres Format der Bitmap-Gruppe ist JPEG. 1992 erstmals vorgestellt, gilt es als Standartformat für Halbtonbilder, also ganz normale Fotos. JPEG2000 ist ähnlich der eigentlichen JPEG-Form, allerdings in seiner Leistung etwas besser. Bei mobilen Geräten, wie zum Beispiel Handys, findet man fast immer den Namen WBMP (Wireless Bitmap) als Art für die Bilddatei. Es besteht aus einer Rastergrafik und wird bislang nur durch 1-Bit-Farben unterstützt, welche lediglich weiße und schwarze Pixel enthalten.</p>
<p>Das Vektor-Format SWF (Shockwave Flash) wird hauptsächlich für den Adobe Flash Player verwendet, mit dem man kompakte Grafikdateien erstellen kann, die skalierbar sind. Auch Filme werden hiermit hergestellt, die man dann im SWF-Format über den Flash Player gucken kann. Dank der geometrisch dargestellten Objekte, bleibt die Auflösung der Dateien immer erhalten. Ebenso kann man mit SWF auch Animationsframes herstellen.</p>
<p>Ein weiteres Format der Vektor-Gruppe lautet SVG, welches auch unter dem längeren, englischen Namen Scalable Vector Graphics bekannt ist. Im Jahre 2001 erstmals eingeführt, findet es nun neben der Herstellung von Pfaden, Formen und Texten ebenso auf dem Desktop eines Computers seine Verwendung. Viele Hintergrundbilder, die unterschiedlichen Programmsymbole oder auch der allseits bekannte Mauszeiger basieren auf dem SVG-Format. Es kann zudem besonders gute Filtereffekte problemlos darstellen.<br />
Heutzutage wird SVG bei circa 50 Prozent der Internetbenutzer unterstützt. Die Restsumme der Internetexplorer verfügt noch nicht über eine geeignete Version, welche die SVG-Formate vertritt. Auch für mobile Geräte wird diese Form der Vektor-Gruppe benutzt.<br />
In der heutigen Zeit ist es möglich, die einzelnen Bilddateien, also die Grafikformate, in andere Dateiarten zu konvertieren.<br />
Viele Bildbearbeitungsprogramme oder auch extra konzipierte „Converter“  bieten diese Funktion bereits an.</p>
<p>Selbst, wenn man in dieser Hinsicht kein Profi sein sollte, kann man schon mit kostenlosen und einfachen Fotoprogrammen die Formate wechseln und auf diese Weise die verschiedenen Bitmap-Gruppen und Vektor-Grafiken kennenlernen - von GIF bis WBMP.<br />
<div id="attachment_94" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.cm-online.net/wp-content/uploads/Grafikformate-Web-300x272.jpg" alt="" title="Grafikformate-Web" width="300" height="272" class="size-medium wp-image-94" /><p class="wp-caption-text">Foto: 	Sandra Cunningham	 (Polylooks)</p></div></p>
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		<title>Logo Design &#8211; Die 5 Grundsätze</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 23:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um einem Unternehmen einen unverkennbaren Wert zu schaffen, gibt es sogenannte Logos. Generell bestehen diese aus einer Buchstaben-Bildkombination, die für die Firma oder Marke steht. Allerdings gibt es auch nur Buchstaben- oder auch nur Bildkombinationen. Im besten Fall werden diese von einem Grafiker gefertigt. Aber wie entsteht so ein Logo nun? Die fünf Grundsätze des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um einem Unternehmen einen unverkennbaren Wert zu schaffen, gibt es sogenannte Logos. Generell bestehen diese aus einer Buchstaben-Bildkombination, die für die Firma oder Marke steht. Allerdings gibt es auch nur Buchstaben- oder auch nur Bildkombinationen. Im besten Fall werden diese von einem Grafiker gefertigt. Aber wie entsteht so ein Logo nun?</strong></p>
<h2>Die fünf Grundsätze des Logo Designs</h2>
<p>Insgesamt gibt es fünf Grundsätze, die bei der Entwicklung zu beachten sind.</p>
<p>Das erste Thema, auf das man achten sollte, ist die Verständlichkeit. Das Logo sollte den Namen der Firma oder deren Tätigkeit in jedem Fall unterstreichen. Entweder geschieht dies in Form eines grafischen Symbols oder durch eine für die Firma spezielle Schrift. Kombiniert man den Namen dann noch mit einem sogenannten „Icon“ (Zeichen), hat man die traditionelle Wort-Bild-Marke. Wichtig ist, dass das Design des Logos die Firma wiederspiegelt und leicht zu verstehen ist.</p>
<p>Der zweite, wichtige Punkt, der in der Entwicklung zu beachten ist, lautet Unverwechselbarkeit.<br />
Wenn es das gleiche Logo Design schon einmal gibt, ist es schwer, damit Fuß zu fassen und eine eigene Identität zu etablieren. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass das Logo individuell ist und nicht mit anderen Logos verwechselt werden kann. Nicht nur die Gefahr, übersehen zu werden ist groß. Auch können in einem solchen Fall rechtliche Probleme auf eine Firma zu kommen.</p>
<p>Der dritte Aspekt, der eine entscheidende Rolle beim Logo Design spielt, ist die Einprägsamkeit. Damit man sich den Namen und das Logo gut merken kann, sollte darauf geachtet werden, ihn kurz und einfach nach dem Beispiel „KISS“ Keep It Short (and) Simple zu halten. Hier gilt: Umso einfacher das Logo ist, desto einfacher lässt es sich merken. Viele Automarken verfügen über Logos, die jeder kennt und problemlos aus dem Kopf nachzeichnen könnte.</p>
<p>Ein weiterer Punkt, der wichtig im Logo Design ist, heißt Reproduzierbarkeit. Damit eine Firma den Wiedererkennungswert nicht verliert, sollte darauf geachtet werden, dass das Logo immer gut erkennbar ist. Ob auf den eigenen Produkten der Firma, auf Stempeln oder auch auf Briefumschlägen- das Firmenlogo muss Stand halten. Wer ein qualitatives „Hinweisschild“ entwerfen möchte, der muss auf Präzision achten und höchsten Anforderungen genügen, die zum Beispiel besagen, dass das Logo auch in sehr kleiner Form erkennbar sein muss. Ebenfalls ist es wichtig, sich über Abkürzungen des Firmennamens Gedanken zu machen. Der Spruch „Weniger ist mehr“ trifft es in diesem Punkt perfekt.</p>
<h2>Der vielleicht wichtigste Aspekt</h2>
<p>Der letzte Aspekt im Logo Design lautet Anforderungen. Wie eben schon erwähnt, muss man vielen Anforderungen gerecht werden und gut durchdacht ein Logo entwerfen. Dazu gehört auch noch, dass eine Firma, die gerade erst ihr Geschäft begonnen hat, in ihrem Logo auf Hauptelemente und Nebenelemente achtet.<br />
Als Hauptelemente verstehen sich der Name der Firma und die angebotenen Leistungen. Nebenelemente sind ein Slogan, auch Identitätsaussage oder grafische Elemente. Erweitern lässt sich dies dann noch durch eine angegebene Internetadresse.</p>
<p>Unternehmen, die schon länger im Geschäft sind, können sich nur auf die Hauptelemente beschränken und zum Beispiel alleine mit einem reinen Bildzeichen für sich werben. Zum Schluss wird dann noch ein Patent für das Logo angemeldet.</p>
<p><div id="attachment_77" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-77 " title="Logo-Design" src="http://www.cm-online.net/wp-content/uploads/Logo-Design.jpg" alt="Foto: 	demarco 	 (Fotolia.com)" width="550" height="263" /><p class="wp-caption-text">Foto: demarco (Fotolia.com)</p></div></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Präsentieren mit Power Point</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 23:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während früher noch Statistiken, Diagramme und CO auf einer Folie erstellt wurden, um dann mittels Dia Projektor an die Wand geschmissen zu werden, geht dies im Zeitalter von Power Point viel einfacher. Hier werden verschiedene Präsentationen kinderleicht erstellt und nach wie vor auf eine Leinwand projiziert. Doch nicht nur in der Geschäftswelt ist Powerpoint zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während früher noch Statistiken, Diagramme und CO auf einer Folie erstellt wurden, um dann mittels Dia Projektor an die Wand geschmissen zu werden, geht dies im Zeitalter von Power Point viel einfacher. Hier werden verschiedene Präsentationen kinderleicht erstellt und nach wie vor auf eine Leinwand projiziert. Doch nicht nur in der Geschäftswelt ist Powerpoint zu einem festen Bestandteil der täglichen Arbeit geworden, auch immer mehr Schüler und Studenten unterstützen ihre Referate mittels der Hilfe von Power Point. Dies wird von den entsprechenden Stellen sogar im zunehmenden Maße gefordert. Schätzungen zufolge werden weltweit täglich über 30 Millionen Power Point Präsentationen erstellt. In erster Linie werden diese Präsentationen jedoch von den Berufsgruppen der Consultants, PR Agenten und Werbeleuten erstellt.</strong></p>
<h2>Power Point Präsentationen gehören für Viele zum Büroalltag</h2>
<p>Einer der großen Vorteile von Power Point ist, neben seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, die benutzerfreundliche Bedieneroberfläche. Kinderleicht lassen sich, neben Statistiken und diversen Diagrammen, die verschiedensten Präsentationen erstellen. So kann man seine Vorträge spielend leicht untermalen, Zahlen und Fakten bildlich darstellen und somit natürlich auch verständlicher machen. Wer auf die Schnelle eine Power Point Präsentation benötigt, aber noch nie mit diesem Programm gearbeitet hat, der wird sehen, wie kinderleicht es ist. Sollte man dennoch einmal nicht weiter wissen, kann man entweder im Internet nach Hilfe suchen, oder aber man hat ein passendes Fachbuch zur Hand. Jedoch reicht oftmals eine kurze Recherche im Internet aus, hier gibt es zahlreiche Seiten, die eine Schritt für Schritt Anleitung bieten.</p>
<p>Power Point ist der beste Freund all derer, die täglich Präsentationen erstellen müssen, Zahlen und Fakten veranschaulichen sollen oder mittels verschiedener Grafiken ihre Vorträge untermalen müssen. Mittlerweile arbeiten bereits nahezu alle Dozenten an den Hochschulen mit Power Point, gestalten so Ihre Seminare und Vorlesungen anschaulicher und machen Ihren Schülern und Studenten viele Dinge so erst richtig verständlich. Auch in der Schule wird immer mehr Wert darauf gelegt, dass auch Schüler ihre Referate immer mehr mit Hilfe von Power Point untermalen und gewisse Daten und Fakten mittels Power Point Präsentationen zu untermauern. Somit wird die Arbeit in diesem Bereich bereits früh gefördert, so dass schon die Schüler darauf vorbereitet werden, in ihrem späteren Berufsleben effektiv mit Power Point zu arbeiten.</p>
<h2>Powerpoint und Microsoft Office</h2>
<p>Powerpoint ist also ein einfaches Programm aus dem Hause Microsoft, mit dessen Hilfe sich im Handumdrehen interaktive Präsentationen erstellen lassen, mit den Systemen Microsoft und MC OS. Doch auch wenn Power Point aus dem Hause Microsoft kommt, wurde die Ursprungsversion denn doch nicht von Microsoft erstellt. Ursprünglich von der Firma Fourthougt entwickelt und auf den Namen Presenter getauft, war es doch eines der ersten Präsentationsprogramme. Die erste Version dieses Programmes erschien für die damaligen Macintosh Computer. Erst im August des Jahres 1987 übernahm Microsoft für die unglaubliche Summe von 14 Millionen US Dollar. Mit der damaligen Einführung des Programmes Windows 3 wurde Presenter, nun in Power Point umbenannt, auch für Microsoft auf den Markt gebracht.</p>
<p>Das beliebteste und meist verwendete Programm für die Erstellung von interaktiven Grafiken und Statistiken, kinderleicht in der Bedienung, äußerst vielfältig in seinen Anwendungsmöglichkeiten, das ist Power Point. Seine Präsentationen werden täglich millionenfach eingesetzt.</p>
<p><div id="attachment_82" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-82 " title="Powerpoint" src="http://www.cm-online.net/wp-content/uploads/Powerpoint.jpg" alt="" width="550" height="261" /><p class="wp-caption-text">Foto: barneyboogles (Fotolia.com)</p></div></p>
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		<title>Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 23:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Seb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Adobe Photoshop ist die professionelle Hilfe in digitaler Bildbearbeitung. Der Trend geht seit einiger Zeit schon immer mehr weg vom traditionellen Fotoalbum und hin zur digitalen Bearbeitung der Fotos. Dank der Digitalkamera speichern immer mehr Menschen ihre Fotos einfach auf dem PC, schauen sich diese dann immer mal wieder als Diashow an und somit ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Adobe Photoshop ist die professionelle Hilfe in digitaler Bildbearbeitung. Der Trend geht seit einiger Zeit schon immer mehr weg vom traditionellen Fotoalbum und hin zur digitalen Bearbeitung der Fotos. Dank der Digitalkamera speichern immer mehr Menschen ihre Fotos einfach auf dem PC, schauen sich diese dann immer mal wieder als Diashow an und somit ist größtenteils keine Notwendigkeit mehr zum Fotoalbum gegeben, zumal es ja heutzutage die Möglichkeit gibt, Fotobücher erstellen zu lassen.<br />
</strong></p>
<h2>Eine digitale Welt mit Photoshop</h2>
<p>Nun sind natürlich auch die mit der Digitalkamera gemachten Fotos nicht immer die Besten. Hier kommt dann oft der Adobe Photoshop zum Einsatz. Dieser bietet dem Nutzer die Möglichkeit, die Bilder digital zu bearbeiten. Der Adobe Photoshop ist auch kostenlos als Download erhältlich. Nun werden im Adobe Photoshops die Bilder eben nachbearbeitet, dies ist auch von Vorteil, soll ein Fotobuch erstellt werden. So können hier rote Augen wegretuschiert werden, Bildausschnitte erstellt werden. Alles in allem kann man nun sagen, die Bilder werden hier sozusagen korrigiert und katalogisiert.</p>
<p>Nun können hier aber auch Bilder künstlich bearbeitet werden, indem man beispielsweise auch Haare und ähnliche Bilddetails ganz einfach hinzugefügt werden.  So kann Beispielsweise auch die Hintergrundfarbe entlang dem ausgesuchten Randausschnitt kann verändert werden, ebenso wie die Hintergrundfarbe im Allgemeinen.  Auch kann mit dem Adobe Photoshop ein ungewünschter Gegenstand auf dem Bild entfernt werden. Wird denn dieser Gegenstand quasi aus dem Bild herausgenommen, dann wird die dadurch entstandene Lücke automatisch ausgefüllt. Hierbei werden sowohl die Hintergrundfarbe als auch die entsprechende Auflösung berücksichtigt, so dass im Nachhinein nichts mehr zu sehen ist. Auch die Erstellung so genannter HDR Bilder ist mit dem Adobe Photoshop problemlos möglich.  HDR ist die Abkürzung für High Dynamic Range, somit können unerwünschte Konturen und Schattierungen kinderleicht entfernt werden, auch Farben können mit Hilfe der HDR Funktion wesentlich präziser zugeordnet und korrigiert werden.</p>
<p>Einer der wohl größten Vorteile des Adobe Photoshops ist die kinderleichte Bedienung. So können selbst all jene ihre Fotos problemlos bearbeiten, die normalerweise nicht viel von der ganzen Computertechnik verstehen. Für sie ist der Adobe Photoshop die beste Alternative zu anderen, meist sehr kostspieligen Programmen in dieser Richtung.</p>
<h2>Fotokorrekturen, Bildbearbeitung, Webdesign</h2>
<p>Ein weiterer sehr praktischer Anwendungspunkt des Adobe Photoshop ist die Möglichkeit, verschiedene, durch die Linse ausgelöste Bildverfremdungen, angepasst und ausgeglichen werden können .So können Verzerrungen beseitigt werden. Auch können mittels der Funktion  des verbesserten Medien Managements ohne weiteres die Fotos stapelweise umbenannt werden. Auch hat man auf das komplette Arbeitsumfeld Zugriff ohne den Adobe Photoshop schließen zu müssen.</p>
<p>Alles in Allem muss gesagt werden, der Adobe Photoshop ist die Lösung für alle, die nette Fotoalben auf ihrem PC erstellen möchten oder einfach nur die Fotos bearbeiten möchten, um diese dann für die Erstellung eines Fotobuches zu verwenden. Kinderleicht in der Bedienung, kostenlos zum Download angeboten und ausgestattet mit allen Funktionen, die benötigt werden um aus den eigenen Fotos wahre Glanzstücke zu machen. Mit dem Adobe Photoshop kann wirklich jeder arbeiten, egal ob er sich nun besonders gut mit Computern auskennt oder nicht. Es werden dem Nutzer genaue und detaillierte Anweisungen gegeben, mit deren Hilfe man einfach arbeiten und die Fotos perfekt optimieren  kann.</p>
<p><div id="attachment_88" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.cm-online.net/wp-content/uploads/Bildbearbeitung-Photoshop-300x211.jpg" alt="" title="Bildbearbeitung-Photoshop" width="300" height="211" class="size-medium wp-image-88" /><p class="wp-caption-text">Foto: 	Nmedia 	 (Fotolia.com)</p></div></p>
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