28.11.2010

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Logo Design – Die 5 Grundsätze

Logo Design – Die 5 Grundsätze

Um einem Unternehmen einen unverkennbaren Wert zu schaffen, gibt es sogenannte Logos. Generell bestehen diese aus einer Buchstaben-Bildkombination, die für die Firma oder Marke steht. Allerdings gibt es auch nur Buchstaben- oder auch nur Bildkombinationen. Im besten Fall werden diese von einem Grafiker gefertigt. Aber wie entsteht so ein Logo nun?

Die fünf Grundsätze des Logo Designs

Insgesamt gibt es fünf Grundsätze, die bei der Entwicklung zu beachten sind.

Das erste Thema, auf das man achten sollte, ist die Verständlichkeit. Das Logo sollte den Namen der Firma oder deren Tätigkeit in jedem Fall unterstreichen. Entweder geschieht dies in Form eines grafischen Symbols oder durch eine für die Firma spezielle Schrift. Kombiniert man den Namen dann noch mit einem sogenannten „Icon“ (Zeichen), hat man die traditionelle Wort-Bild-Marke. Wichtig ist, dass das Design des Logos die Firma wiederspiegelt und leicht zu verstehen ist.

Der zweite, wichtige Punkt, der in der Entwicklung zu beachten ist, lautet Unverwechselbarkeit.
Wenn es das gleiche Logo Design schon einmal gibt, ist es schwer, damit Fuß zu fassen und eine eigene Identität zu etablieren. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass das Logo individuell ist und nicht mit anderen Logos verwechselt werden kann. Nicht nur die Gefahr, übersehen zu werden ist groß. Auch können in einem solchen Fall rechtliche Probleme auf eine Firma zu kommen.

Der dritte Aspekt, der eine entscheidende Rolle beim Logo Design spielt, ist die Einprägsamkeit. Damit man sich den Namen und das Logo gut merken kann, sollte darauf geachtet werden, ihn kurz und einfach nach dem Beispiel „KISS“ Keep It Short (and) Simple zu halten. Hier gilt: Umso einfacher das Logo ist, desto einfacher lässt es sich merken. Viele Automarken verfügen über Logos, die jeder kennt und problemlos aus dem Kopf nachzeichnen könnte.

Ein weiterer Punkt, der wichtig im Logo Design ist, heißt Reproduzierbarkeit. Damit eine Firma den Wiedererkennungswert nicht verliert, sollte darauf geachtet werden, dass das Logo immer gut erkennbar ist. Ob auf den eigenen Produkten der Firma, auf Stempeln oder auch auf Briefumschlägen- das Firmenlogo muss Stand halten. Wer ein qualitatives „Hinweisschild“ entwerfen möchte, der muss auf Präzision achten und höchsten Anforderungen genügen, die zum Beispiel besagen, dass das Logo auch in sehr kleiner Form erkennbar sein muss. Ebenfalls ist es wichtig, sich über Abkürzungen des Firmennamens Gedanken zu machen. Der Spruch „Weniger ist mehr“ trifft es in diesem Punkt perfekt.

Der vielleicht wichtigste Aspekt

Der letzte Aspekt im Logo Design lautet Anforderungen. Wie eben schon erwähnt, muss man vielen Anforderungen gerecht werden und gut durchdacht ein Logo entwerfen. Dazu gehört auch noch, dass eine Firma, die gerade erst ihr Geschäft begonnen hat, in ihrem Logo auf Hauptelemente und Nebenelemente achtet.
Als Hauptelemente verstehen sich der Name der Firma und die angebotenen Leistungen. Nebenelemente sind ein Slogan, auch Identitätsaussage oder grafische Elemente. Erweitern lässt sich dies dann noch durch eine angegebene Internetadresse.

Unternehmen, die schon länger im Geschäft sind, können sich nur auf die Hauptelemente beschränken und zum Beispiel alleine mit einem reinen Bildzeichen für sich werben. Zum Schluss wird dann noch ein Patent für das Logo angemeldet.

Foto: 	demarco 	 (Fotolia.com)

Foto: demarco (Fotolia.com)

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  1. Logoentwicklung ist gar nciht so einfach. Gab es da nicht mal eine Webseite, wo man sich fertige Logos fix und fertig downloaden konnte?

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